Dr. Franz Renggli

Körperpsychotherapeut, Autor

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Dr. Franz Renggli

Dr. Franz Renggli

Franz Renggli ist Körperpsychotherapeut und Experte in pränataler und frühkindlicher Traumaarbeit und seit über 50 Jahren in seiner eigenen Praxis tätig. Seine messerscharfen Erkenntnisse über die Entwicklungen in unserer Gesellschaft als Folge von traumatischen frühesten Lebenserfahrungen durch die Jahrhunderte gibt er in zahlreichen Büchern und Vorträgen weiter. Im Interview gibt Franz tiefen Einblick, wie die Wirrungen unserer Zeit in Zusammenhang stehen mit den Prägungen unserer frühen Kindheit. Wir sind kollektiv in einem Trauma Feld durch eine Umgangsweise in der Schwangerschaft und erste Lebenszeit, die uns normal erscheint, aber in Wirklichkeit weit entfernt ist von unseren naturgegebenen Bedürfnissen. Je höher die „Kultur“ ist, desto krasser die Trennung zwischen Mutter und Kind, desto psychotischer das Gesellschaftsbild. Ja, wir leben in einer Massenpsychose, herbeigeführt durch diese Trennung. Warum sonst sollten wir uns gegenseitig bekriegen? Und unsere Lebensgrundlage – Mutter Erde – zerstören? Doch Franz zeigt auch, wie die Bewegung in der heutigen Elternschaft diese Verletzungen Stück für Stück heilen. Kinder, die natürlich geboren sind, die im Elternbett schlafen und getragen werden, können ihr Urvertrauen beibehalten. Und dadurch entwickeln wir das Bedürfnis, auch unsere Erde wieder zu hel(ig)en.

Weitere Infos zu Dr. Franz Renggli:

Wenn du tiefer eintauchen willst in Franz Rengglis Forschung und Erkenntnisse - was ich dir unbedingt empfehlen möchte - kannst du hier auf seinem Youtubekanal viele kostenfreie Vorträge anhören:
https://www.youtube.com/channel/UCH8jF-QzwYB_AQ1eRAKTMkQ

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2 Kommentare

  • Lieber Franz, (liebe Irina)
    ich fräue mich so sehr, dich, durch die Einladung von dir, liebe Irina, zum Mütterliebe Kongress, wieder entdeckt zu haben. Mit Anfang Zwanzig habe ich dein Buch „Angst und Geborgenheit“ von meiner damaligen siebzig jährigen Vermieterin (sie war eine besondere Frau mit einer sehr spannendenn Geschichte) gechenkt bekommen. Ich habe das Buch gelesen und den Zusammenhang sofort begriffen. Es hat mir die Augen geöffnet, die ich seit dem nicht mehr zumachen konnte. Ich bin sehr froh, denn deine mutgen klaren Worte in den Interviews, Vorträgen im Internet und in deinem neuen Buch bestärken mich. Vor allem die „Nahen Feinde“ machen uns heute das Leben und den Paradigmenwechsel schwer. Sie sind wie die Moppelbakterien in einem durch Antibiotika traumatisiertem (vermülltem, süchtigen) Darm. Eine passende Analogie, die ich in meiner Arbeit mit der Bedürfnisplatte* verwende *und die ich als Probiotik auf der gesellschaftlichen Ebene verstehe. Herzliche Grüße in die Schweiz

  • P.S.
    Wir (Kulturreferentinnen für Matriachatskunde) haben in der Zeit zwischen 2003 und 2009 den Begriff Patriarchose gefunden und geprägt. Und ich habe nach einer Methode geforscht und etwas entwickelt, das ich heute Genesung von Patriarchose nenne.
    Die Geschichte vom Ur-Labyrinth, das ein Symbol für Gebürtigkeit und die untrennbare Verbindung zwischen Mutter &Kind abbildet hin zum Irrgarten erzählt diese Geschichte dieser schleichenden fortschreitenden psychotischen Suchterkrankung auf der gesellschaftlichen Ebene mit seiner kognitiven Dissonanz, die es momentan noch so schwierig macht, Menschen für diesen Genesungsweg zu gewinnen. Aber es werden immer mehr.

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